Fünf Tage Saftkur – was passiert, wenn man dem Körper wirklich zuhört
Jan 11, 2026
Ich bin Markus, Co-Founder von Bergblut.
Gemeinsam mit meiner Frau Judith habe ich in den letzten Wochen selbst eine 5-Tage Bergblut Saftkur gemacht. Nicht aus Neugier oder Marketinggründen, sondern weil mein Körper nach den Feiertagen sehr klar signalisiert hat, dass er eine Pause braucht.
Was diese fünf Tage mit Energie, Schlaf, Verdauung und unserem allgemeinen Körpergefühl gemacht haben, möchte ich hier teilen – ehrlich, ohne Übertreibung und aus eigener Erfahrung.
Fünf Tage Saftkur – was passiert, wenn man dem Körper wirklich zuhört
Nach den Feiertagen kommt bei mir fast jedes Jahr ein ähnlicher Moment.
Kein großer Knall, kein Zusammenbruch – eher ein leises, aber konstantes Signal
Der Bauch fühlt sich dauerhaft aufgebläht an.
Der Schlaf ist unruhig.
Die Energie reicht für den Tag, aber nicht mehr für Leichtigkeit.
Dieses Jahr war dieses Gefühl besonders präsent. Mein Körper hat nicht rebelliert – er hat einfach gesagt: „So nicht weiter.“

Eine spontane Entscheidung – gemeinsam getragen
Ich habe meine Frau Judith gefragt, ob sie spontan mit mir eine Saftkur macht.
Ohne großes Planen, ohne lange Vorbereitung.
Ihre Antwort kam sofort:
„Mir geht’s genauso.“
Das war der entscheidende Punkt.
Eine Saftkur alleine ist machbar. Gemeinsam wird sie tragfähig. Man motiviert sich, bleibt ehrlicher mit sich selbst und trägt sich durch die schwächeren Momente. Es fühlt sich weniger nach Disziplin an und mehr nach einer gemeinsamen Entscheidung für Entlastung.
Wir haben uns bewusst für fünf Tage Bergblut Saftkur entschieden.
Warum sich Bergblut geschmacklich anders anfühlt
Viele verbinden Saftkuren automatisch mit süß, fruchtig und fast schon dessert-artig.
Bergblut ist bewusst anders aufgebaut.
Unsere Säfte setzen auf einen hohen Gemüseanteil, sind nicht zu süß, aber trotzdem richtig lecker. Kein Zuckerzusatz, keine künstliche Süße – der Geschmack kommt ausschließlich aus den Zutaten selbst.
Was das ausmacht, merkt man sofort:
Der Körper schreit nicht nach mehr Süße, sondern kommt zur Ruhe.
Spinat, Gurke, Sellerie, Grünkohl treffen auf Zitrusfrüchte, Beeren und Kräuter. Ingwer, Kurkuma und Cayenne bringen Tiefe und Würze. Die Säfte schmecken klar, frisch und erwachsen – nicht gefällig, sondern ehrlich.
Ein persönliches Highlight für mich ist der Pink N°1. Frisch, leicht herb, nicht süß, unglaublich belebend. Genau diese Balance aus Genuss und Klarheit macht die Kur für mich so gut durchhaltbar.
Diese Rezeptur ist kein Zufall. Sie ist genau dafür gemacht, den Körper während einer Kur nicht zusätzlich mit Zucker zu belasten, sondern ihn zu entlasten.
Alltag statt Rückzug

Uns war wichtig, dass sich die Saftkur in unseren Alltag integriert – nicht umgekehrt.
Ich habe ganz normal gearbeitet, Termine wahrgenommen und jeden zweiten Tag Sport gemacht (aktuell ist Padel in meinem Freundeskreis fast schon Pflichtprogramm). Und ja: Ich habe meinen morgendlichen Espresso weitergetrunken.
Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Pragmatismus. Mir war wichtig, durchzuhalten, ohne mir zusätzlich Kopfschmerzen oder Koffein-Entzug aufzubürden.
Judith hat sich abends zusätzlich eine selbstgemachte Gemüsebrühe gemacht. Sie bereitet dafür eine Paste im Thermomix vor, die sie dann mit heißem Wasser aufgießt. Das hat es für sie deutlich leichter gemacht. Ich selbst bin ausschließlich bei den Säften geblieben – und war damit vollkommen zufrieden.
Der kritische Punkt: Tag 2
Das sollte man ehrlich sagen: Tag 2 ist der Wendepunkt.
Der Körper stellt um. Gewohnheiten melden sich. Der Kopf sucht nach Routinen.
Das ist kein Drama, aber es ist spürbar.
Was mir sehr geholfen hat, war Beschäftigung. Arbeit, Struktur, Bewegung. Nicht zu viel Nachdenken. Ab Tag 3 wurde es dann überraschend ruhig. Fokus, Klarheit und ein deutlich leichteres Körpergefühl haben übernommen.
Fastenbrechen bewusst erleben
Nach fünf Tagen haben wir das Fastenbrechen bewusst gestaltet.
Kein Überessen, kein Reizüberfluten.
Wir waren bei unserem Lieblingsinder und haben ein einfaches, warmes Daal gegessen. Langsam, achtsam und genau richtig. Dieser Moment hat sich nicht wie ein Ende angefühlt, sondern wie ein sauberer Übergang.
Das Ergebnis nach fünf Tagen

Mehr Energie im Alltag.
Deutlich besserer Schlaf.
Ein ruhiger Bauch.
Aber vor allem: dieses Gefühl, dass der Körper wieder im Einklang arbeitet. Kein inneres Ziehen mehr, kein unterschwelliger Alarm. Einfach Ruhe.
Warum wir Bergblut machen
Diese Erfahrung bestätigt mir immer wieder, warum Bergblut existiert.
Nicht als Trendprodukt. Nicht als Detox-Versprechen.
Sondern als ehrliche Möglichkeit, dem Körper zwischendurch Entlastung zu geben – mit Qualität, Tiefe und Respekt vor dem eigenen Rhythmus.
Eine Saftkur ist kein Wundermittel.
Aber sie kann ein sehr klarer Reset sein, wenn Rezeptur, Haltung und Umsetzung stimmen.

Dein Einstieg – jetzt mit Vorteil
Wenn du nach dem Lesen merkst, dass dein Körper gerade ähnliche Signale sendet wie meiner, dann ist jetzt ein guter Moment, hinzuhören.
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Zusätzlich legen wir dir eine Bio-Shotbox mit 7 Shots gratis dazu – ideal als Begleiter während der Kur oder für danach.
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https://www.dasbergblut.com/products/saftkur-5-tage
Manchmal braucht es keinen großen Neuanfang.
Nur fünf Tage, um wieder sauber ins eigene Körpergefühl zu kommen.
Markus
Co-Founder, Bergblut